Der TSV Korbach hat den 22. RWE WinterCup 2011 gewonnen!

Zum ersten Mal in seiner 22-jährigen Geschichte hat eine Mannschaft aus Hessen den 22. RWE WinterCup 2011 gewonnen! Nach zwei packenden Finalspielen beim größten Hallenfussball-Turnier in Nordrhein-Westfalen stand der TSV Korbach als Sieger fest!
Der BC Eslohe ist Sieger des 21. RWE-WinterCup 2010!

Fußball-Bezirksligist BC Eslohe hat den 21. RWE WinterCup 2010 gewonnen! Im Finale siegte die Mannschaft von Trainer Andre Büsse mit 1:0 gegen Landesligist SSV Meschede! Platz 3 beim Play-off-Finale in der Halle Große Wiese in Hüsten schaffte der Werler Bezirksligist SV Hilbeck!
Der SuS Langscheid/Enkhausen holt den RWE-WinterCup 2009!

Zunächst gewann der SSV Meschede das Aufeinandertreffen mit dem SuS Langscheid/Enkhausen nach Verlängerung in Spiel 27, doch im Finale musste sich der SSV zweimal mit je einem Tor Unterschied geschlagen geben.
Sportfreunde Hüingsen gewinnen den RWE-WinterCup 2008.

Erstmals in 19 Jahren gewinnt ein A-Liga Team den RWE WinterCup!
Titelverteidiger FSV Werdohl gewinnt den RWE-WinterCup 2007.

Nach zwei dramatischen Endspielen - in der Verlängerung des 2. Endspieles - gewann der Titelverteidiger FSV Werdohl den RWE Wintercup 2007. Zweiter wurde SuS Langscheid/Enkhausen gefolgt vom SV Türkgücü Werl auf Platz drei.
Bestes A-Liga-Team im Turnier: SG Balve/Garbeck
Bestes A-Liga-Team im Turnier: FC Ostwig-Nuttlar
Bestes A-Liga-Team im Turnier: SuS Westenfeld
Mit 108 teilnehmenden Teams verzeichnet der RWE Wintercup 2007 einen neuen Rekord!
Torschützenkönig im Play-Off-Finale: Yavuz Vakifli (8 Tore, SV Türkgücü Werl)
Toschützenkönige der Vorrdunden: Raschid Kahn (DJK Westfalia Soest, 10 Tore), Marcus Gerstmann (SuS Scheidingen, 9 Tore), Martin Reininghausen (TuS SG Oestinghausen, 9 Tore),
Muti Özgür (RW Lüdenscheid, 9 Tore), Christopher Redding (VfB Altena, 8 Tore),
Mark Gildschütte (TuS Wickede, 8 Tore), Mohameduammer Topcu (FSV Werdohl, 8 Tore),
Ahmet Eren (Türkischer SV Halver, 8 Tore)
FSV Werdohl heißt der Sieger des RWE-WinterCup 2006.


Das Team aus der Landesliga blieb als Einziges im "Play-off-Finale" unbesiegt. Im Finale gegen das Landesliga-Team des TuS Wickede
gewann der FSV nach Verlängerung durch ein Golden Goal (Naßhahn) mit 2:1.
Der Erfolg für den FSV wäre im vergangenen Jahr nicht möglich gewesen.
Denn mit Platz 3 in der Vorrunde hätte das Team am Endrundenwochenende bereits nicht mehr teilgenommen.
Der FSV kam über die neu eingeführte
Hoffnungsrunde in das Play-off-Finale
- und wurde verdienter RWE WinterCup-Sieger 2006.
Landesligist SG Oestinghausen gewann den RWE WinterCup 2005!
Nach einem dramatischen Elfmeterschuss mit dem Ergebnis 3:2.

Fußballverbandsligist TuS Sundern landete einen sensationellen Überraschungs-Coup:
Die durch Abmeldungen und Wechselgerüchte geschwächte Mannschaft schaffte gegen den starken
FSV Werdohl nach einer 1:2-Niederlage im ersten Finalspiel dann doch noch den nicht für möglich
gehaltenen 2:0-Sieg im zweiten Endspiel.
Nachdem der Vorjahressieger TuS Sundern im 27. Spiel mit 1:4 gegen RW Lüdenscheid verlor,
im 30. Spiel dann allerdings mit 2:1 gewann, mußte ein zusätzliches 31. Spiel die Entscheidung bringen.
Dieses und damit den Cup gewann RW Lüdenscheid knapp mit 1:0.
In einem hochspannenden Spiel unterlag der Cupsieger des Vorjahres SG Oestinghausen dem TuS Sundern
nur knapp mit 2:3 Toren.
Unter dem großen Jubel der zahlreichen Oestinghausener Zuschauer bezwang die SG Oestinghausen
den Verbandsligisten RW Lüdenscheid mit 1:0.
Das goldene Tor zum Cupgewinn erzielte Karsten Scholle.
Das Finale wurde dieses Jahr zwischen dem Rot-Weiß Lüdenscheid und dem TuS Sundern ausgetragen.
Nach einem spannenden 1:1 mußte die Entscheidung im anschließenden Neunmeter-Schießen fallen.
Mit einem Endstand von 4:1 Toren gewann der TuS Sundern den diesjährigen Cup.
Der SC Neheim war ein würdiger Sieger des 10. Cup.
Die Mannschaft um Trainer Uli Dohmann und Co-Trainer Udo Borggrewe
bestätigte die zuvor in der Halle gezeigte Leistung und wurde ihrer Rolle als Mitfavorit gerecht.
Im alles entscheidenden Endspiel wurde der TuS Sundern mit 6:0 regelrecht aus der Halle "gefegt".
Souveräner Cup-Gewinner wurde der SC Neheim,
der im alles entscheidenen Spiel durch ein "Golden Goal" von Andreas Roland den
Ligagefährten TuS Sundern mit 1:0 Toren besiegte.
Die Überraschungsmannschaft des Turniers war der C-Kreisligist Türkiyemspor Neheim-Hüsten,
der in der Endabrechnung den 7. Platz belegte.
Überraschungssieger des Tuniers wurde der SV Affeln.
Er setzte sich in zwei Spielen gegen die SG Oestinghausen durch.
Bester Torschütze war Udo Nattermüller (Affeln) mit 6 Treffern in der Endrunde.
Kuriosität: Vor dem Spiel Neuenrade - Affeln hatte Neuenrades Christian Schmidt
Affelns Keeper Uwe Krug seine Schuhe geliehen.
Ausgerechnet Schmidt bezwang Krug in der Verlängerung zum 2:1.
Überlegener Cup-Sieger wurde der TuS Sundern, der nur 5 Spiele zum Turniersieg brauchte.
Der TuS besiegte im Endspiel die SG Oestinghausen mit 2:1 Toren.
Stärkster Akteur der Sunderaner war Alex Bruchhage, der auch zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde.
Das Überraschungsteam war A-Kreisligist TuS Velmede/Bestwig.
Der TuS belegte am Ende Rang vier.
Zum ersten Mal blieb der Cup nicht im Hochsauerlandkreis.
Die SG Oestinghausen (Bezirksligist aus dem Kreis Soest) gewann das Turnier.
Im Endspiel wurde der TuS Wickede mit 3:2 Toren besiegt.
Zu den Gewinnern des Cup zählten auch der TuS Müschede.
Als zweitbester A-Ligist konnten sie 1.500 DM mit nach Hause nehmen.
Die Fans des TuS, in Massen angereist, sorgten für eine lautstarke Unterstützung ihres Teams.
Die Sunderaner Fans erzeugten bei den Spielern ihres Teams mit Pauken und Trompeten eine Geräuschkulisse, die ihresgleichen suchte.
Die Frauen der Niederenser Kicker feuerten ihre Männer mit mitgebrachten Kuhglocken (!) an.
Erneut stand der SSV Meschede im Endspiel und bezwang hier den Nachbarn aus Remblinghausen mit 2:0 Toren.
Der SSV Meschede erreicht auch in diesem Jahr wieder das Endspiel,
mußte sich aber dem TuS Sundern klar mit 1:4 Toren geschlagen geben.
Beste Spieler auf Seiten des TuS Sundern waren André Büsse und Markus Schmidt.
"Das Turnier der 1000 Tore", so wurde der Cup 1992 überschrieben.
Als einzige Ausländermannschaft schaffte Samsunspor Neuenrade den Sprung in die Play-Off-Runde.
Den Titel holte sich der SSV Meschede, der den SSV Stockum im Endspiel mit 3:2 Toren besiegte.
Im "Wunschfinale" besiegte Landesligist TuS Sundern den Nachbarn und Titelverteidiger RW Enkhausen mit 4:0 Toren.
Zum besten Stürmer wurde Günter Keute (Enkhausen) und zum besten Verteidiger Theo Büker (Ostwig/Nuttlar) gewählt.
Das waren noch Zeiten.
Dank seines überragenden Torjägers Andy Verhaselt gewann Landesligist RW Enkhausen den ersten Cup.
Mit 4:1 Toren besiegten die Enkhauser im Endspiel den SuS Hüsten 09